Biathlon damen massenstart

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Linksschützen unterscheiden sich nur darin, dass die Waffen spiegelverkehrt ausgeführt sind. Es gibt dabei jedoch auch Sonderformen, die seitens der IBU zugelassen sind.

Dafür wurde ein speziell geformter Schaft aus Carbon angefertigt. Die farbliche und optische Gestaltung der Waffe ist den Sportlerinnen und Sportlern freigestellt.

Die Waffe ist samt Munition vom Sportler während des gesamten Wettkampfes am eigenen Körper mitzuführen. Die Munition hat das Kaliber.

Die Munition ist speziell auf den Einsatz bei niedrigen Temperaturen abgestimmt. Zudem testen die Athleten lang vor Saisonbeginn ihre Waffe in Verbindung mit unterschiedlicher Munition ihres Herstellers, um die Charge mit der geringsten Streuung festzustellen.

Notwendig ist dies, da die Zeitabstände bei diesem Punkt des Rennens noch sehr gering sind und so nicht immer eine eindeutige Reihenfolge gegeben ist.

Hier sind im Weltcup zwei verschiedene Systeme zugelassen. Es können auch sog. Dabei ist das Ziel frei drehbar gelagert und fest mit einer Blende verbunden.

Trifft das Projektil auf das Ziel bzw. Bei einem Fehlschuss wird meistens die Reihenfolge beibehalten und zur nächsten Scheibe übergegangen, seltener wird auf die bereits einmal verfehlte Scheibe nochmals gezielt.

Nicht immer führt dies jedoch zu einer besseren Trefferleistung. Für jede nicht gelaufene Strafrunde, die gelaufen hätte werden müssen, wird der Athlet mit einer Zeitstrafe von zwei Minuten bestraft, die dann nachträglich auf seine Gesamtzeit addiert wird.

In diesem Fall werden diese Schüsse nicht als Treffer anerkannt. Im Einzel wird dem Athleten dafür pro Fehler eine Strafminute angerechnet, in allen übrigen Rennen muss er fünf Strafrunden laufen.

Dieser Fauxpas kann jedoch nicht nur unerfahrenen Athleten unterlaufen, auch Magdalena Forsberg , Magdalena Neuner , Uschi Disl oder Dmitri Jaroschenko ist dieses Missgeschick während eines Weltcuprennens schon passiert.

In sehr seltenen Fällen kann es zu Falschanzeigen kommen, sodass nicht getroffene Scheiben als Treffer oder eigentlich getroffene Scheiben als Fehler angezeigt werden.

Sollte ein Athlet aufgrund einer Falschanzeige zu viele Strafrunden gelaufen sein, wird ihm nachträglich meist eine Zeitgutschrift im Umfang der zu viel gelaufenen Strafrunden zugesprochen.

Umgekehrt kann dem Athleten für dadurch zu wenig gelaufene Strafrunden eine Zeitstrafe addiert werden, die in diesem Fall dann jedoch nur den Umfang einer normalerweise für die entsprechende Anzahl an Strafrunden benötigten Zeit hat.

In den Anfangsjahren wurde auf Papierscheiben und Luftballons geschossen, danach wurden zerbrechliche Glasscheiben verwendet.

Ab den Biathlon-Weltmeisterschaften setzten sich dann die schwarzen Metallscheiben durch, die bei einem Treffer durch den Aufprall automatisch abklappten.

Bei den in Skandinavien ausgetragenen Rennen wird auch heute noch dieses System verwendet. Mitte der er-Jahre wurde ein modernes System mit elektromechanischen Scheiben und computerisierter Auswertung der Treffer eingeführt.

Die Wettkampfstrecken bestehen aus einem Streckennetz. Je nachdem, welche Disziplin veranstaltet wird, wird die entsprechende Laufrunde festgelegt.

Die kürzesten Runden gibt es im Verfolgungs-, die längsten im Einzelwettkampf. Es werden stets mehrere Runden absolviert, an deren Ende jeweils das Stadion liegt.

Die Laufstrecke muss abwechslungsreich gestaltet sein, also abwechselnd aus ansteigenden, ebenen und abfallenden Teilen bestehen.

Engstellen und schnelle Richtungsänderungen sind möglichst zu vermeiden. Bei den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix wurde der Militärpatrouillenlauf als Vorgänger des heutigen Biathlon am Die Zuschauerzahl betrug nach offiziellen Angaben des Französischen Olympischen Komitees Personen und übertraf damit die Zuschauerzahl aller anderen nordischen Wettbewerbe.

Während der Militärpatrouillenlauf heute als Demonstrationsbewerb angesehen wird, gab es zum Zeitpunkt der Austragung der Spiele keine Unterscheidung in originäre und Vorführungswettbewerbe.

Bei den Olympischen Winterspielen von , und wurde der Wettbewerb als reiner Demonstrationsbewerb in das olympische Programm aufgenommen. Februar erstmals ins offizielle Programm der Winterspiele aufgenommen.

Bei den Olympischen Winterspielen in Albertville feierten dann auch die Biathlon-Frauen ihre olympische Premiere. Die Frauenwettbewerbe werden wie die Männerwettbewerbe gegliedert, jedoch über kürzere Distanzen ausgetragen.

Damit gehört Biathlon nach Eisschnelllauf und Langlauf jeweils sechs Wettbewerbe gemeinsam mit dem alpinen Skisport jeweils fünf Wettbewerbe zu den Sportarten mit den meisten ausgetragenen Wettbewerben.

Die einzelnen Biathlondisziplinen unterscheiden sich jedoch nicht so stark voneinander wie etwa Kurz- und Langstrecken beim Eisschnelllauf oder Slalom und Abfahrt im Alpinsport.

Während sich hier die meisten Athleten auf einzelne Teilbereiche konzentrieren, gibt es beim Biathlon einige Athleten, die an allen Wettbewerben teilnehmen.

Seit zählt auch die Mixed-Staffel zu den Disziplinen. Die ersten Biathlon-Weltmeisterschaften der Männer fanden im österreichischen Saalfelden statt, die Zahl der Aktiven war mit nur 25 Athleten aus sieben Ländern noch sehr gering.

Im Weltmeisterschaftsprogramm war nur der Einzelwettkampf, Staffel und Sprint wurden erst später ins Programm genommen. Seit werden die Weltmeisterschaften auch für Frauen veranstaltet, die bis getrennt von den Weltmeisterschaften der Männer stattfanden.

Seit werden gemeinsame Weltmeisterschaften für Männer und Frauen veranstaltet, das Weltmeisterschaftsprogramm wurde nach und nach um neue Disziplinen Verfolgung, Massenstart, Mixed-Staffel erweitert.

Athleten unter 21 Jahren, die bis zum Dezember der Saison das Lebensjahr vollendet haben, gelten als Junioren, davor als Jugend.

Anfang Dezember bis Mitte März veranstaltet wird. Während bei vielen anderen Wintersportarten die Weltcuprennen für Männer und Frauen an getrennten Orten stattfinden, werden diese im Biathlon an denselben Orten ausgetragen.

Im Laufe der Jahre wurde das Wettkampfprogramm mehrfach erweitert, heute umfasst eine Weltcupsaison in der Regel neun Stationen mit je drei Wettbewerben pro Ort.

Die an einem Weltcuport ausgetragenen Rennen finden üblicherweise von Donnerstag bis Sonntag statt. Deutsche Austragungsorte sind das oberbayerische Ruhpolding und das thüringische Oberhof.

Darüber hinaus finden in manchen Jahren vor allem gegen Ende der Saison Weltcuprennen in Nordamerika oder Asien statt. Neben dem Gesamtweltcup-Sieger werden auch die Sieger in den unterschiedlichen Disziplinen gekürt.

Vor allem in Asien haben diese Titelkämpfe einen hohen Stellenwert, die Athleten und Athletinnen werden dafür aus den laufenden Weltcups abgezogen.

Somit haben aber auch Nationen Chancen auf vordere Platzierungen, die bei Weltmeisterschaften eher hintere Platzierungen erreichen.

Der Biathlonsport wird in verschiedenen Disziplinen ausgetragen, die zwar dem gleichen Grundprinzip folgen, sich aber durch unterschiedliche Regeln voneinander unterscheiden.

Der Einzellauf ist die älteste Biathlondisziplin. Sein Ursprung liegt darin, dass dieses Rennen bis zur Einführung des Sprints der einzige Einzelwettkampf im Biathlon war.

Da die Disziplin Einzelwettkampf die mit Abstand älteste des Biathlonprogramms ist, erfuhr sie in der Frühzeit eine Reihe von Regelentwicklungen.

Ursprünglich gab es pro Fehlschuss je zwei Strafminuten. Die heute gültige Regelung eine Strafminute pro Fehler wurde eingeführt. Anfang der er-Jahre wurde mit dem Sprintwettkampf ein weiterer Biathlonwettbewerb geschaffen.

Wie beim Einzelwettkampf starten die Biathleten in einem Sekunden-Intervall einzeln hintereinander.

Nach der ersten Runde wird einmal liegend, nach der zweiten Runde einmal stehend geschossen. Das Sprintergebnis ist bei heute ausgetragenen Veranstaltungen oft doppelt wichtig, da durch das erzielte Ergebnis die Startabstände des Verfolgungsrennens bestimmt werden.

Mit einem schlechten Ergebnis im Sprintrennen sinken somit auch die Chancen auf ein erfolgreiches Verfolgungsrennen.

Um den Biathlonsport für die Zuschauer attraktiver zu machen, wurde Mitte der er-Jahre das Verfolgungsrennen geschaffen.

Während Einzel- und Sprintrennen im Kampf gegen die Uhr ausgetragen werden, messen sich die Athleten in der Verfolgung direkt miteinander.

Somit ist der erste Sportler im Ziel zugleich der Sieger des Rennens. Im Verfolgungsrennen werden insgesamt fünf Runden gelaufen.

Startberechtigt für die Verfolgung sind die besten 60 Athleten des vorausgegangenen Sprintwettbewerbes, der normalerweise als Qualifikation für das Verfolgungsrennen dient.

Die Startreihenfolge und Startintervalle der Verfolgung richten sich nach den im Sprintrennen erzielten Zeiten.

In seltenen Fällen kann auch das Einzelrennen als Qualifikation für die Verfolgung dienen. Ist dies der Fall, werden die Rückstände der Athleten auf den Sieger halbiert, da die Strafminute im Einzel etwa doppelt so schwer wiegt wie die Strafrunde im Sprint.

Der Erstplatzierte des Sprints wird als Erster des Verfolgungsrennens in den Wettkampf geschickt und die Zeitnahme für alle Athleten beginnt zu diesem Zeitpunkt.

Die anderen Athleten folgen entsprechend ihrem Zeitabstand zum Sieger im Sprintrennen. Startet ein Läufer also beispielsweise mit einer Minute Rückstand auf den Führenden, so muss er im Rennen eine Minute schneller sein als dieser, um am Ende die gleiche Zeit zu erreichen.

Der Hauptunterschied zu allen anderen Einzeldisziplinen besteht darin, dass die 30 teilnehmenden Athleten alle gleichzeitig starten "als Masse" bzw.

Sind die letzten qualifizierten Wettkämpfer punktgleich, qualifiziert sich derjenige, der in der Weltcup-Gesamtwertung am besten platziert ist.

Fehlen Wettkämpfer von den 25 Bestplatzierten, werden die Plätze in der Reihenfolge der Platzierungen in der aktuellen Weltcup-Gesamtwertung aufgefüllt.

Bis zu dieser Saison starteten die 30 Bestplatzierten des Gesamtweltcups. Bei den Olympischen Winterspielen und Biathlon-Weltmeisterschaften haben die Athleten, die bis zum Zeitpunkt des Massenstarts schon Medaillen gewonnen haben, sofortiges Startrecht.

Die restlichen Plätze erhalten die erfolgreichsten Athleten der jeweiligen Wettkämpfe, die noch keine Medaille gewonnen haben.

Ansonsten entsprechen die Regeln des Massenstartwettkampfes denen der Verfolgung. Insgesamt werden fünf Runden gelaufen, die im Vergleich zur Verfolgung bei den Senioren jedoch etwas länger sind.

Nach jedem Fehlschuss muss der Athlet eine Strafrunde absolvieren. Da die Athleten zunächst bis in drei Reihen zu je zehn Läufern und über die ersten Meter im klassischen Langlaufstil starten, wurde für die Durchführung eines Massenstartwettkampfes eine breite Starttrasse benötigt.

Aus diesem Grund konnte dieser Wettbewerb nicht an allen Veranstaltungsorten ausgetragen werden. Von nun an starteten die Athleten in zehn Dreierreihen.

Zudem war nun sofort das Skaten erlaubt. Obwohl es sich bei Biathlon um eine Einzelsportart handelt, werden ähnlich wie in der Leichtathletik Staffelwettkämpfe durchgeführt.

Bei internationalen Wettkämpfen besteht eine Staffel meist aus vier Athleten einer Nation und eines Geschlechts, die nacheinander eine Strecke von drei Runden zu absolvieren haben.

Vor allem im Jugendbereich, zum Teil aber auch bei Wettbewerben auf kontinentaler Ebene kommen auch Staffeln mit nur drei Läufern zum Einsatz. Die Startläufer starten gemeinsam in einem Massenstart.

Dabei muss ein beliebiger Körperkontakt der beiden Läufer stattfinden. Berührungen durch Skistöcke oder andere Gegenstände zählen nicht.

Im Gegensatz zu den anderen Wettbewerben stehen den Athleten hier maximal drei Nachladepatronen zur Verfügung, um beim ersten Mal nicht getroffene Scheiben doch noch treffen zu können.

Pro Nachlader werden etwa zehn zusätzliche Sekunden benötigt. Maximal hat jeder Athlet also acht Patronen, um die fünf Scheiben zu treffen.

Für jede dann nicht getroffene Scheibe muss eine Strafrunde gelaufen werden. Diese spezielle Regelung für das Staffelrennen wurde bereits im Jahre eingeführt.

Seit den frühen er-Jahren werden immer wieder verschiedene Mannschaftswettbewerbe erprobt, die den Biathlonsport attraktiver machen sollen.

Im Weltcup und bei Weltmeisterschaften wird seit dem Jahr die Mixedstaffel auch: Die Regeln für eine Staffel bezüglich Nachladepatronen und Strafrunden bleiben unverändert.

Einer der Gründe neben der herkömmlichen Staffel einen derartigen Wettbewerb einzuführen, stellte die Tatsache dar, dass viele Nationen zwar sowohl im Herren- als auch im Damenbereich über gute Einzelathleten verfügen, jedoch keine konkurrenzfähige Staffel mit vier starken Athleten eines Geschlechts stellen können.

Für diesen Wettbewerb wurde im Rahmen des Weltcupfinales in Chanty-Mansijsk erstmals eine eigene Mixed-Weltmeisterschaft ausgetragen, seit gehört die Disziplin zum Wettkampfprogramm offizieller Biathlon-Weltmeisterschaften und Olympiaden.

Einfache gemischte Staffel wurde erstmals am 6. Daraus ergibt sich pro Athlet in Summe die gleiche Gesamtstrecke wie in den übrigen Staffeln.

Während der Wartezeit dürfen die Skier der Athleten neu präpariert werden, ein Tausch ist jedoch nicht erlaubt. Diese haben dann jeweils den Umfang eines Sprintrennens durchzuführen.

In den er-Jahren wurde versucht, mit dem Mannschaftswettkampf neben dem Staffelrennen einen weiteren Mannschaftswettbewerb zu etablieren.

Im Gegensatz zur Staffel liefen die Athleten jedoch nicht nacheinander, sondern gemeinsam. Die Regeln dieses Wettbewerbs wurden mehrfach geändert, trotzdem konnte sich der Mannschaftswettkampf nicht durchsetzen.

Nach der Einführung des Massenstartrennens Ende der er-Jahre wurde der Mannschaftswettkampf nicht mehr veranstaltet. Es ist angerichtet Wissenswertes für Bik Natur Wie man auf der Naturr Tirols neuer Klettertempel Exklusive Hau Die jungen Wilden kommen!

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Das Korn ist auswechselbar, um auf die Lichtverhältnisse reagieren zu können. Bei schlechter Sicht kommt z. Diese werden individuell für jeden Sportler in Handarbeit angefertigt und so möglichst Ideal an dessen Körper angepasst.

Holz ist der am meisten verbreitete Werkstoff für einen Schaft, es kommen jedoch auch moderne Werkstoffe wie Carbon zum Einsatz.

Die Formen für Rechts- bzw. Linksschützen unterscheiden sich nur darin, dass die Waffen spiegelverkehrt ausgeführt sind. Es gibt dabei jedoch auch Sonderformen, die seitens der IBU zugelassen sind.

Dafür wurde ein speziell geformter Schaft aus Carbon angefertigt. Die farbliche und optische Gestaltung der Waffe ist den Sportlerinnen und Sportlern freigestellt.

Die Waffe ist samt Munition vom Sportler während des gesamten Wettkampfes am eigenen Körper mitzuführen. Die Munition hat das Kaliber. Die Munition ist speziell auf den Einsatz bei niedrigen Temperaturen abgestimmt.

Zudem testen die Athleten lang vor Saisonbeginn ihre Waffe in Verbindung mit unterschiedlicher Munition ihres Herstellers, um die Charge mit der geringsten Streuung festzustellen.

Notwendig ist dies, da die Zeitabstände bei diesem Punkt des Rennens noch sehr gering sind und so nicht immer eine eindeutige Reihenfolge gegeben ist.

Hier sind im Weltcup zwei verschiedene Systeme zugelassen. Es können auch sog. Dabei ist das Ziel frei drehbar gelagert und fest mit einer Blende verbunden.

Trifft das Projektil auf das Ziel bzw. Bei einem Fehlschuss wird meistens die Reihenfolge beibehalten und zur nächsten Scheibe übergegangen, seltener wird auf die bereits einmal verfehlte Scheibe nochmals gezielt.

Nicht immer führt dies jedoch zu einer besseren Trefferleistung. Für jede nicht gelaufene Strafrunde, die gelaufen hätte werden müssen, wird der Athlet mit einer Zeitstrafe von zwei Minuten bestraft, die dann nachträglich auf seine Gesamtzeit addiert wird.

In diesem Fall werden diese Schüsse nicht als Treffer anerkannt. Im Einzel wird dem Athleten dafür pro Fehler eine Strafminute angerechnet, in allen übrigen Rennen muss er fünf Strafrunden laufen.

Dieser Fauxpas kann jedoch nicht nur unerfahrenen Athleten unterlaufen, auch Magdalena Forsberg , Magdalena Neuner , Uschi Disl oder Dmitri Jaroschenko ist dieses Missgeschick während eines Weltcuprennens schon passiert.

In sehr seltenen Fällen kann es zu Falschanzeigen kommen, sodass nicht getroffene Scheiben als Treffer oder eigentlich getroffene Scheiben als Fehler angezeigt werden.

Sollte ein Athlet aufgrund einer Falschanzeige zu viele Strafrunden gelaufen sein, wird ihm nachträglich meist eine Zeitgutschrift im Umfang der zu viel gelaufenen Strafrunden zugesprochen.

Umgekehrt kann dem Athleten für dadurch zu wenig gelaufene Strafrunden eine Zeitstrafe addiert werden, die in diesem Fall dann jedoch nur den Umfang einer normalerweise für die entsprechende Anzahl an Strafrunden benötigten Zeit hat.

In den Anfangsjahren wurde auf Papierscheiben und Luftballons geschossen, danach wurden zerbrechliche Glasscheiben verwendet. Ab den Biathlon-Weltmeisterschaften setzten sich dann die schwarzen Metallscheiben durch, die bei einem Treffer durch den Aufprall automatisch abklappten.

Bei den in Skandinavien ausgetragenen Rennen wird auch heute noch dieses System verwendet. Mitte der er-Jahre wurde ein modernes System mit elektromechanischen Scheiben und computerisierter Auswertung der Treffer eingeführt.

Die Wettkampfstrecken bestehen aus einem Streckennetz. Je nachdem, welche Disziplin veranstaltet wird, wird die entsprechende Laufrunde festgelegt.

Die kürzesten Runden gibt es im Verfolgungs-, die längsten im Einzelwettkampf. Es werden stets mehrere Runden absolviert, an deren Ende jeweils das Stadion liegt.

Die Laufstrecke muss abwechslungsreich gestaltet sein, also abwechselnd aus ansteigenden, ebenen und abfallenden Teilen bestehen.

Engstellen und schnelle Richtungsänderungen sind möglichst zu vermeiden. Bei den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix wurde der Militärpatrouillenlauf als Vorgänger des heutigen Biathlon am Die Zuschauerzahl betrug nach offiziellen Angaben des Französischen Olympischen Komitees Personen und übertraf damit die Zuschauerzahl aller anderen nordischen Wettbewerbe.

Während der Militärpatrouillenlauf heute als Demonstrationsbewerb angesehen wird, gab es zum Zeitpunkt der Austragung der Spiele keine Unterscheidung in originäre und Vorführungswettbewerbe.

Bei den Olympischen Winterspielen von , und wurde der Wettbewerb als reiner Demonstrationsbewerb in das olympische Programm aufgenommen.

Februar erstmals ins offizielle Programm der Winterspiele aufgenommen. Bei den Olympischen Winterspielen in Albertville feierten dann auch die Biathlon-Frauen ihre olympische Premiere.

Die Frauenwettbewerbe werden wie die Männerwettbewerbe gegliedert, jedoch über kürzere Distanzen ausgetragen. Damit gehört Biathlon nach Eisschnelllauf und Langlauf jeweils sechs Wettbewerbe gemeinsam mit dem alpinen Skisport jeweils fünf Wettbewerbe zu den Sportarten mit den meisten ausgetragenen Wettbewerben.

Die einzelnen Biathlondisziplinen unterscheiden sich jedoch nicht so stark voneinander wie etwa Kurz- und Langstrecken beim Eisschnelllauf oder Slalom und Abfahrt im Alpinsport.

Während sich hier die meisten Athleten auf einzelne Teilbereiche konzentrieren, gibt es beim Biathlon einige Athleten, die an allen Wettbewerben teilnehmen.

Seit zählt auch die Mixed-Staffel zu den Disziplinen. Die ersten Biathlon-Weltmeisterschaften der Männer fanden im österreichischen Saalfelden statt, die Zahl der Aktiven war mit nur 25 Athleten aus sieben Ländern noch sehr gering.

Im Weltmeisterschaftsprogramm war nur der Einzelwettkampf, Staffel und Sprint wurden erst später ins Programm genommen. Seit werden die Weltmeisterschaften auch für Frauen veranstaltet, die bis getrennt von den Weltmeisterschaften der Männer stattfanden.

Seit werden gemeinsame Weltmeisterschaften für Männer und Frauen veranstaltet, das Weltmeisterschaftsprogramm wurde nach und nach um neue Disziplinen Verfolgung, Massenstart, Mixed-Staffel erweitert.

Athleten unter 21 Jahren, die bis zum Dezember der Saison das Lebensjahr vollendet haben, gelten als Junioren, davor als Jugend. Anfang Dezember bis Mitte März veranstaltet wird.

Während bei vielen anderen Wintersportarten die Weltcuprennen für Männer und Frauen an getrennten Orten stattfinden, werden diese im Biathlon an denselben Orten ausgetragen.

Im Laufe der Jahre wurde das Wettkampfprogramm mehrfach erweitert, heute umfasst eine Weltcupsaison in der Regel neun Stationen mit je drei Wettbewerben pro Ort.

Die an einem Weltcuport ausgetragenen Rennen finden üblicherweise von Donnerstag bis Sonntag statt. Deutsche Austragungsorte sind das oberbayerische Ruhpolding und das thüringische Oberhof.

Darüber hinaus finden in manchen Jahren vor allem gegen Ende der Saison Weltcuprennen in Nordamerika oder Asien statt. Neben dem Gesamtweltcup-Sieger werden auch die Sieger in den unterschiedlichen Disziplinen gekürt.

Vor allem in Asien haben diese Titelkämpfe einen hohen Stellenwert, die Athleten und Athletinnen werden dafür aus den laufenden Weltcups abgezogen.

Somit haben aber auch Nationen Chancen auf vordere Platzierungen, die bei Weltmeisterschaften eher hintere Platzierungen erreichen.

Der Biathlonsport wird in verschiedenen Disziplinen ausgetragen, die zwar dem gleichen Grundprinzip folgen, sich aber durch unterschiedliche Regeln voneinander unterscheiden.

Der Einzellauf ist die älteste Biathlondisziplin. Sein Ursprung liegt darin, dass dieses Rennen bis zur Einführung des Sprints der einzige Einzelwettkampf im Biathlon war.

Da die Disziplin Einzelwettkampf die mit Abstand älteste des Biathlonprogramms ist, erfuhr sie in der Frühzeit eine Reihe von Regelentwicklungen. Ursprünglich gab es pro Fehlschuss je zwei Strafminuten.

Die heute gültige Regelung eine Strafminute pro Fehler wurde eingeführt. Anfang der er-Jahre wurde mit dem Sprintwettkampf ein weiterer Biathlonwettbewerb geschaffen.

Wie beim Einzelwettkampf starten die Biathleten in einem Sekunden-Intervall einzeln hintereinander. Nach der ersten Runde wird einmal liegend, nach der zweiten Runde einmal stehend geschossen.

Das Sprintergebnis ist bei heute ausgetragenen Veranstaltungen oft doppelt wichtig, da durch das erzielte Ergebnis die Startabstände des Verfolgungsrennens bestimmt werden.

Mit einem schlechten Ergebnis im Sprintrennen sinken somit auch die Chancen auf ein erfolgreiches Verfolgungsrennen. Um den Biathlonsport für die Zuschauer attraktiver zu machen, wurde Mitte der er-Jahre das Verfolgungsrennen geschaffen.

Während Einzel- und Sprintrennen im Kampf gegen die Uhr ausgetragen werden, messen sich die Athleten in der Verfolgung direkt miteinander. Somit ist der erste Sportler im Ziel zugleich der Sieger des Rennens.

Im Verfolgungsrennen werden insgesamt fünf Runden gelaufen. Startberechtigt für die Verfolgung sind die besten 60 Athleten des vorausgegangenen Sprintwettbewerbes, der normalerweise als Qualifikation für das Verfolgungsrennen dient.

Die Startreihenfolge und Startintervalle der Verfolgung richten sich nach den im Sprintrennen erzielten Zeiten. In seltenen Fällen kann auch das Einzelrennen als Qualifikation für die Verfolgung dienen.

Ist dies der Fall, werden die Rückstände der Athleten auf den Sieger halbiert, da die Strafminute im Einzel etwa doppelt so schwer wiegt wie die Strafrunde im Sprint.

Der Erstplatzierte des Sprints wird als Erster des Verfolgungsrennens in den Wettkampf geschickt und die Zeitnahme für alle Athleten beginnt zu diesem Zeitpunkt.

Die anderen Athleten folgen entsprechend ihrem Zeitabstand zum Sieger im Sprintrennen. Startet ein Läufer also beispielsweise mit einer Minute Rückstand auf den Führenden, so muss er im Rennen eine Minute schneller sein als dieser, um am Ende die gleiche Zeit zu erreichen.

Der Hauptunterschied zu allen anderen Einzeldisziplinen besteht darin, dass die 30 teilnehmenden Athleten alle gleichzeitig starten "als Masse" bzw.

Sind die letzten qualifizierten Wettkämpfer punktgleich, qualifiziert sich derjenige, der in der Weltcup-Gesamtwertung am besten platziert ist.

Fehlen Wettkämpfer von den 25 Bestplatzierten, werden die Plätze in der Reihenfolge der Platzierungen in der aktuellen Weltcup-Gesamtwertung aufgefüllt.

Bis zu dieser Saison starteten die 30 Bestplatzierten des Gesamtweltcups. Bei den Olympischen Winterspielen und Biathlon-Weltmeisterschaften haben die Athleten, die bis zum Zeitpunkt des Massenstarts schon Medaillen gewonnen haben, sofortiges Startrecht.

Die restlichen Plätze erhalten die erfolgreichsten Athleten der jeweiligen Wettkämpfe, die noch keine Medaille gewonnen haben.

Ansonsten entsprechen die Regeln des Massenstartwettkampfes denen der Verfolgung. Insgesamt werden fünf Runden gelaufen, die im Vergleich zur Verfolgung bei den Senioren jedoch etwas länger sind.

Nach jedem Fehlschuss muss der Athlet eine Strafrunde absolvieren. Da die Athleten zunächst bis in drei Reihen zu je zehn Läufern und über die ersten Meter im klassischen Langlaufstil starten, wurde für die Durchführung eines Massenstartwettkampfes eine breite Starttrasse benötigt.

Aus diesem Grund konnte dieser Wettbewerb nicht an allen Veranstaltungsorten ausgetragen werden. Von nun an starteten die Athleten in zehn Dreierreihen.

Zudem war nun sofort das Skaten erlaubt. Obwohl es sich bei Biathlon um eine Einzelsportart handelt, werden ähnlich wie in der Leichtathletik Staffelwettkämpfe durchgeführt.

Bei internationalen Wettkämpfen besteht eine Staffel meist aus vier Athleten einer Nation und eines Geschlechts, die nacheinander eine Strecke von drei Runden zu absolvieren haben.

Vor allem im Jugendbereich, zum Teil aber auch bei Wettbewerben auf kontinentaler Ebene kommen auch Staffeln mit nur drei Läufern zum Einsatz.

Die Startläufer starten gemeinsam in einem Massenstart. Dabei muss ein beliebiger Körperkontakt der beiden Läufer stattfinden.

Berührungen durch Skistöcke oder andere Gegenstände zählen nicht. Im Gegensatz zu den anderen Wettbewerben stehen den Athleten hier maximal drei Nachladepatronen zur Verfügung, um beim ersten Mal nicht getroffene Scheiben doch noch treffen zu können.

Pro Nachlader werden etwa zehn zusätzliche Sekunden benötigt. Maximal hat jeder Athlet also acht Patronen, um die fünf Scheiben zu treffen.

Für jede dann nicht getroffene Scheibe muss eine Strafrunde gelaufen werden. Diese spezielle Regelung für das Staffelrennen wurde bereits im Jahre eingeführt.

Seit den frühen er-Jahren werden immer wieder verschiedene Mannschaftswettbewerbe erprobt, die den Biathlonsport attraktiver machen sollen.

Im Weltcup und bei Weltmeisterschaften wird seit dem Jahr die Mixedstaffel auch: Die Regeln für eine Staffel bezüglich Nachladepatronen und Strafrunden bleiben unverändert.

Einer der Gründe neben der herkömmlichen Staffel einen derartigen Wettbewerb einzuführen, stellte die Tatsache dar, dass viele Nationen zwar sowohl im Herren- als auch im Damenbereich über gute Einzelathleten verfügen, jedoch keine konkurrenzfähige Staffel mit vier starken Athleten eines Geschlechts stellen können.

Für diesen Wettbewerb wurde im Rahmen des Weltcupfinales in Chanty-Mansijsk erstmals eine eigene Mixed-Weltmeisterschaft ausgetragen, seit gehört die Disziplin zum Wettkampfprogramm offizieller Biathlon-Weltmeisterschaften und Olympiaden.

Einfache gemischte Staffel wurde erstmals am 6. Daraus ergibt sich pro Athlet in Summe die gleiche Gesamtstrecke wie in den übrigen Staffeln.

Während der Wartezeit dürfen die Skier der Athleten neu präpariert werden, ein Tausch ist jedoch nicht erlaubt. Raffiniert einfach Alt trifft neu: Wo Profis profitieren Der Schweizer Free Exklusives Trainingscamp Der Stubaier Gl Gipfeltreffen der Radstars Wenn Weltmeis Bis ans Limit Über die Anforderungen des Beim Ötztaler ist jeder Sieger Gran-Fond Hoch hinaus Das niederländische WorldTea Ein Sommer daheim Im Klettergebiet Niede Die Krone im Visier Sport.

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